Bluetooth in ear Kopfhörer

Die mini in ears sind ihre 54 Euro wirklich wert. Falls sie jetzt denken, dass man so kleine stöpsel schnell verliert: aufbewahren kann man sie in einer Lippenstift großen Powerbank, mit denen man sie bis zu 13 mal Wiederaufladen kann. Ein Ladegang reicht für 2,5 Stunden Musik.

Außerdem sind die Kopfhörer von SAVFY Leicht, bequem und bieten eine doch gute Klangqualität

Zu den Kopfhörern

Shureika Pagoda (Japan)

Diesen Blick auf den Fuji hat man von der Shureika Pagoda aus. Um diesen fantastischen Ausblick genießen zu können, muss man 398 Stufen erklimmen. Allerdings kann man es auch mit dem Auto machen.

Wer eine Herausforderung sucht, kann auch den Fuji besteigen. Entweder man übernachtet in einer Hütte, oder man geht in der Nacht los und ist abends wieder unten. Für den aufstieg von der Fünften bis zur neunten Station (Gipfel) geht man sechs Stunden. Für den Abstieg braucht man nur Drei Stunden. Zu der fünften Station fährt ein Bus, und dort gibt es Toiletten, Ausrüstung, etwas zu essen und W-lan.

Pepper

Ich meine nicht Pfeffer, sondern den Japanischen Roboter Pepper. Von der Elektronik Firma“Softbank“ erfunden, steht dieser Roboter in manchen japanischen Geschäften. Pepper kann Emotionen erkennen und selber welche wiedergeben. Er kann von Unternehmen für 1450 Euro gekauft werden, was relativ wenig für einen 1.20 Meter hohen, 20 Kilo schweren Roboter ist. Auf die 1450 Euro kommen noch 150 Euro Monatlich hinzu (Für die Versicherung und das man die dienste von Softbank nutzen darf.

Ich finde es schade, dass pepper, obwohl er schon Deutsch kann, nicht in deutschen Geschäften steht. Allerdings gibt es ihn auf manchen AIDA Schiffen.

Kendamas

Wahrscheinlich kennt ihr sie nicht, es sei denn, ihr guckt den Youtuber Julian Bam (Er schwärmt von seinem). Denn Kendamas sind in Deutschland noch recht unbekannt, was ich schade finde. Schon seit dem 16. Jahundert gibt es sie. „Sie“ sind eine art Kreuz aus Holz, mit einer Kugel an einem  Band.

Kendama

Mit einem Kendama kann mann über 1000 Trick Variationen machen. Von den Inuits erfunden, populär in Japan aber auch via Amazon in Deutschland erhältlich (In Japan aber Billiger).

Ich finde, die 10 Euro für so ein Geschicklichkeitsspiel ist eine lohnende Investition.

Kaufen

Wikipedia

 

Shibuja crossing

Ich finde, Tokyo und ganz besonders Shibuja crossing ist ein Ort, an dem man gewesen sein muss. Fünf Große Straßen führen hier zusammen. Dementsprechend fahren hier sehr viele Autos und auch viele Fußgänger überqueren hier die Kreuzung: Bis zu 15.000 Leute gehen hier in einer Grünphase rüber! Die Grünphase ist aber wesentlich länger als in Deutschland.

Hier noch ein Bild:

Shibuya Crossing

Cowspiracy

Der eigentliche Grund , weswegen die Umwelt “kaputt geht”, sind nicht die Autos, Flugzeuge oder Schiffe.

Nein, der eigentliche Grund sind die Nutztiere(Kühe). Die Autos machen nur 13% aus, aber die Nutztiere 51%. Denn sie produzieren Methan, was sehr viel aggressiver gegen die Umwelt ist.

Kommen wir zu dem Wasserverbrauch. In Amerika verbrauchen Kühe 55% des Wassers, Menschen trinken nur 6%.

Also Leute, esst weniger Fleisch. Und wenn, dann am besten Bio!